28.10./14:00/Hamburg/ir/ +++ Urteil im Stalking-Prozess: 1 Jahr und 10 Monate - Bewährungsstrafe für Gewalttäter! +++
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Kein Gefängnis! 1 Jahr und 10 Monate – die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt! So lautete heute gegen 13 Uhr das Urteil des Amtsgerichts Harburg gegen den Stalker. Er wurde schuldig gesprochen der gefährlichen Körperverletzung, sowie schuldig gegen die gegen ihn bestehende Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz (er durfte sich seiner Freundin Alexandra nicht nähern) verstoßen zu haben. Das Gericht war in seinem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt. Strafmildernd wurde gewertet, dass der 23Jährige zur Tatzeit vermutlich stark betrunken war, dass der gebürtige Portugiese die Tat eingeräumt hatte und zuvor nur in seiner Jugend durch kleinere Körperverletzungsdelikte aufgefallen war. Außerdem sei er noch ein junger Mensch, dem man mit seinen 23 Jahren nicht alles verbauen wolle. Er habe zum Tatzeitpunkt unter großem emotionalen Stress gestanden. Zum einen die Trennung von der Freundin nach 3 Jahren Beziehung und dazu die Schwierigkeiten um die Beziehung zu seinem Sohn. „Sie haben Glück gehabt“, sagte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer an den Lageristen gewandt, „Sie hätten mit dieser Tat auch leicht vor einem Schwurgericht landen können.“ – Bedeutet hätte das, dass das Strafmaß vermutlich härter ausgefallen wäre. Sein Opfer Gabriele P. und ihre Tochter Alexandra waren über das Urteil fassungslos und wütend. KUNDEN:...mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder 0179 - 4666 805 oder Mail. Haben Sie zu diesem Fall Hinweise für uns? Oder wollen Sie generell mit uns Kontakt aufnehmen? Rufen Sie an: 040 822 20 37 0 oder schreiben Sie uns eine Mail! |
27.10./19:00/Hamburg/ir/ +++ Wer stoppt ihn endlich? Todesdrohung vor Prozessauftakt! Stalker bedrohte Opfer: „Nächstes Mal bring ich Deine Mutter um!“ +++
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Er ist nicht in Untersuchungshaft, und er scheint mehr denn je eine tickende Zeitbombe! Wie wir exklusiv erfuhren, hat der 23Jährige Stalker sein Opfer kürzlich erneut bedroht – und zwar konkret mit dem Tode! Hintergrund: Der 23Jährige ist offenbar sauer, dass er seinen Sohn Tylor (2, gemeinsames Kind mit Alexandra) derzeit nicht sehen darf. Die 19Jährige Alexandra berichtete uns heute im Interview: Sie habe ihren Ex-Freund kürzlich zufällig abends auf einer Kneipentour getroffen. Er habe gefordert, sein Kind sehen zu dürfen (was ihm gerichtlich derzeit untersagt ist). Andernfalls wolle er ihre Mutter nächstes Mal umbringen! Zuletzt hatte er Alexandras Mutter Gabriele „nur“ krankenhausreif geschlagen – deswegen steht er nun morgen vor Gericht. Der Prozess beginnt morgen, Dienstag, 28.10.08 um 10 Uhr. Der 23jährige Lagerarbeiter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und dem Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz (er durfte sich seiner Freundin nicht mehr nähern) – verantworten. Aller Voraussicht nach wird am selben Tag noch das Urteil gesprochen! Es begann nach der Trennung des Paares. Der 23Jährige hatte seine Ex-Freundin Alexandra zuerst mit einem Messer bedroht. Danach erwirkte sie sofort eine Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz gegen ihn – er durfte sich ihr nicht mehr nähern, die Anordnung hat bis heute Bestand. Noch an dem Tag, als ihm das gerichtliche Papier zugestellt wurde, ging er los und überfiel seine Ex-Freundin Alexandra und ihre Mutter, die er schwerst verletzte. Der Fall hatte bundesweit für Schlagzeilen und TV-Berichterstattung gesorgt, da der gefährliche Stalker trotz dieser Vorkommnisse nicht in Untersuchungshaft gekommen war! Opferschützer und Rechtsexperten zeigten sich empört. Verkehrte Welt: Während der Stalker auf freiem Fuß ist, sitzen Alexandra und ihre Mutter inzwischen hinter Gittern. Sie haben vor Fenster und Balkontür ein Gitter schweißen lassen. Damit der Stalker nicht noch einmal zu ihnen hinein kommt, wie damals im Sommer... Dass der Stalker nun ins Gefängnis muss, ist keinesfalls sicher. Denkbar wäre auch eine Bewährungsstrafe. KUNDEN:...mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder 0179 - 4666 805 oder Mail. Haben Sie zu diesem Fall Hinweise für uns? Oder wollen Sie generell mit uns Kontakt aufnehmen? Rufen Sie an: 040 822 20 37 0 oder schreiben Sie uns eine Mail! |
23.10./09:00/Hamburg/ir/ +++Prozessauftakt um getöteten Kirk (17) – Vater des besten Freundes: „Das muss man sich mal vorstellen, die haben ihm etwas in den Mund geschoben, damit das Röcheln aufhört. Das ist an Perversion kaum zu überbieten!“ +++
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Der schlimmste Moment für den 40jährigen Ingo T. heute war, als es in der Anklageschrift hieß, die Täter hätten Kirk eine Zwiebel in den Mund gesteckt, damit das Röcheln aufhörte. „Das ist an Perversion kaum zu überbieten.“ Ingo T. ist der Vater von Marius – Kirks bestem Freund. Er hat heute seinen Sohn zu Gericht begleitet, weil er weiß, dass Marius immer noch nicht mit dem Tod seines besten Freundes klarkommt. Er bat uns, Marius und seine Freunde „in Ruhe zu lassen“, die Jugendlichen und Kirks Familie stehen immer noch unter Schock. „Kirks Freunde fahren wöchentlich an sein Grab und weinen viel um ihn. Sie haben das alles noch nicht verarbeitet.“ Als die Polizei am 24.04.2008 drei Tatverdächtige festnahm, haben wir mit Marius und Patricia (sie war die Freundin von Kirk) ein Interview geführt. Die Jugendliche war völlig fassungslos: „Die Täter haben das Leben von uns allen versaut. Wir verstehen nicht, wie man so etwas wegen ein paar Euro tun kann.“ (KUNDEN:...mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder 0179 - 4666 805 oder Mail) . Haben Sie zu diesem Fall Hinweise für uns? Oder wollen Sie generell mit uns Kontakt aufnehmen? Rufen Sie an: 040 822 20 37 0 oder schreiben Sie uns eine Mail! |
08.10./20:40Uhr/Appenrade/Dänemark/ir/ +++ Dressurquälereien: Besitzer fliehen mit Pferden über die dänische Grenze nach Deutschland – Polizei kam zu spät! +++
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Von Inken Ramelow und Michaela Steuer (Kamera) Auf einmal geht alles sehr schnell. Gegen 12 Uhr ist die dänische Polizei heute morgen noch auf dem Hof bei Appenrade/ Dänemark nahe der deutschen Grenze. Auch ein dänisches Fernsehteam ist gekommen und macht Aufnahmen. Der Beamte ist mit einer Amtstierärztin da und untersuchte die Wunden der Pferde, sie machen Fotos von den Wunden der Pferde. Kaum ist er vom Hof, rollen die nächsten Wagen vor. Gegen 15 Uhr fahren dann auf einmal drei Autos mit zwei Hängern auf den Hof. Zwei Besitzer von Pferden, die von der Ex-Weltcup-Dressurreiterin trainiert werden, wollen sich offensichtlich aus der Schusslinie bringen. 10 Minuten später rollen sie vom Hof, die Polizei kommt nicht mehr rechtzeitig. Pferdeschützerin Inga H. unternahm einen letzten Versuch, die beiden Autos mit den Pferdehängern zu stoppen: Mitten auf einer Landstraße drehte sie ihren Wagen, stellte das Auto quer und sich selbst mitten auf die Straße. Aber nach wenigen gab sie dann auf. „Es hat offenbar keinen Zweck,“ sagte sie traurig. Ihre größte Angst ist, dass die Frau einfach an einem anderen Ort weiter macht. (...mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder 0179 - 4666 805 oder Mail) |
05.10.08/13:30/Appenrade/Dänemark/ir/ +++ Erschütternde Schockvideos – bestialische Tierquälerei: Ex-Weltcup-Dressurreiterin peitscht weiter Pferde aus - trotz bereits gegen sie laufender Strafverfahren! Experten flehen: „Haltet die Frau endlich von Tieren fern!“ +++
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Die bestialischen Torturen finden an mindestens 5 Tagen in der Woche statt. Sie dauern pro Trainingseinheit um die 30-40 Minuten. Dabei hagelt es Peitschenhiebe. In einer der Trainingseinheiten haben wir 470 Schläge in 32,5 Minuten gezählt, die ein einziges Pferd aushalten musste. Dabei reichen „normale“ Schläge mit der Peitsche nicht aus. Die Frau dreht die Peitsche auch gern mal um und schlägt die Tiere mit dem harten PeitschenKNAUF. Die grausame Qual der Tiere in Dänemark dauert bereits mindestens seit November 2007. Die (Wiederholungs-)Täterin: Eine ehemalige Weltcup-Dressurreiterin, 60 Jahre alt, aus Norderstedt. Obwohl sie bereits einschlägig von einem deutschen Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt wurde (noch nicht rechtskräftig) und im November in Kiel ein neuer Prozess wegen ähnlicher Tierquälereien auf sie wartet (auch diese Videoaufnahmen bei uns anbei) – sie drischt unermüdlich weiter auf Pferde ein. Der unverfrorenen Frau ist es mittlerweile amtlich und rechtskräftig VERBOTEN, sich berufsmäßig mit Pferden zu beschäftigen. Sie tut es trotzdem. Was sie in Deutschland nicht darf, das tut sie nun einfach in Dänemark. (...mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder 0179 - 4666 805 oder Mail) |