30.11.07/11:00 Uhr/IR/ +++ HAMBURG on air e x k l u s i v: Prozessbilder - Mutter des vernachlässigten Elias wird zu 1 Jahr auf Bewährung verurteilt! +++
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Elias` Mutter ist soeben zu nur einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden! Die Mutter hatte ein volles Geständnis abgelegt! Der Fall hatte im Februar 2006 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt, der kleine Elias (3) war damals völlig verdreckt, ohne Essen und Trinken aus der Wohnung seiner Mutter befreit worden, die das Kind alleine gelassen hatte. Der Vermieter hatte die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte befreiten den 3jährigen aus der Wohnung. Das Kind sass kotverschmiert vor dem Fernseher. Der 3jährige Junge konnte nicht sprechen und war auch sonst in seiner Entwicklung extrem zurückgeblieben, wie Ärzte später feststellten. Seine 40jährige Mutter hatte Drogenprobleme. Sie hat noch ein Kind, das bereits bei der Oma lebt. Auch Elias geht’s heute gut, er wächst in einer Pflegefamilie auf...(Mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
29.11.07/11:30 Uhr/IR/ +++ Tränen um Lea-Sophie - 5Jährige beigesetzt - Onkel kniete am Grab! +++
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Ungefähr 30 Angehörige und Freunde haben heute Abschied von der kleinen Lea-Sophie genommen. Das kleine Mädchen ist in einer Urne auf dem Schweriner Waldfriedhof beigesetzt worden. Die Trauerfeier wurde von massivem Polizeiaufgebot begleitet. Wir waren vor Ort. |
26.11.07/08:03 Uhr/IR/ +++ HAMBURG on air exklusiv: Verhungerte LEA-SOPHIE: Bruder der Täterin: „ Lea-Sophie war unser Mäuschen – ihre strahlenden Augen zu Weihnachten werde ich nie vergessen!“ +++
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von Inken Ramelow und Michaela Steuer Die weiße Kerze ist eine von so vielen im großen Lichtermeer vor dem Haus in der Kieler Straße in Schwerin. Es ist keine große Kerze. Aber jemand hat 2 rote Herzen auf die Kerze gemalt. Und dieser jemand hat Lea-Sophie gekannt und lieb gehabt: Es ist ihr Onkel Rico. Am vergangenen Mittwoch stand er erschüttert vor der Haustür seiner Schwester und seine Kerze war eine der ersten. Da hatte er es gerade erfahren. Erst im Radio gehört, dann rief eine Verwandte an und überbrachte die Schock-Nachricht: Seine kleine Nichte. Tot. Verhungert und verdurstet. Er kann es noch immer nicht fassen. Rico und seine Freundin Kerstin haben sofort ihr Lieblingsfoto von Lea-Sophie herausgesucht. Weihnachten vor 2 Jahren. Da hatten sie noch Kontakt zu der Kleinen.....(Mehr Infos, Bestellungen, Fragen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
23.11.07/9:49/IR/ +++ FALL LEA-SOPHIE - KITA-Chefin spricht - „Wir haben die Eltern angeschrieben, aber die haben nie reagiert! Wir sind so was von schockiert von dieser Entwicklung!“ +++
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O-Ton Chefin der ehemaligen Kita von Lea-Sophie, Geschäftsführerin Kita, sinnngemäß: „Die kleine Lea-Sophie war von 2002-2004 bei uns in der Einrichtung. Sie war ein völlig unauffälliges und fröhliches Kind. Es waren keinerlei Spuren von Verwahrlosung oder Vernachlässigung zu erkennen....Die Mitarbeiter und die Kita-Leiterin, die die Kleine kannten, sind überaus bestürzt – natürlich so etwas schockiert total!“ „Irgendwann kam die Kleine nicht mehr. Wir haben dann die Eltern noch mal angeschrieben – aber keine Reaktion. Und dann ist der Vertrag ausgelaufen....Helfen würden doch in solchen Fällen weitere U-Untersuchungen bei den Kindern. Ich meine - warum führt man die U-Untersuchungen nicht bei Kleinkindern weiter – damit irgend jemand diese Kinder regelmäßig sieht? Dann hätte man zumindest eine gewisse Kontrolle.“...(Mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
22.11.07/17:43/IR/ +++ FALL LEA-SOPHIE - Landeselternrat: „Jugendamt war total überlastet – womöglich bei uns auch bald ein totes Kind!“ +++
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Medienberichten zufolge haben die zuständigen Mitarbeiter im Jugendamt Schwerin die kleine Lea-Sophie bei ihrem Besuch Anfang November gar nicht in Augenschein genommen. Wir haben versucht, eine Reaktion vom Jugendamt zu bekommen, vergeblich. Nach Angaben des Landeselternrates soll die Schweriner Jugendamtsleiterin Heike Seifert bereits vor einem Jahr im Sozialausschuss der Stadtvertretung S.O.S. wegen Überbelastung gegeben haben! Die langjährige Vize-Vorsitzende des Landeselternrates, zitiert die Jugendamtschefin so: "Ich kann nicht garantieren, dass wir nicht auch in Schwerin ein totes Kind haben werden." Passiert sei danach aber gar nichts, sagt Frau Riemer. Alle Verantwortlichen die Katastrophe kommen sehen und nichts getan, um sie abzuwenden." (wir haben das Interview) Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft soeben mitgeteilt, dass Haftbefehle gegen die Eltern der kleinen Lea-Sophie erlassen worden sind, Tatvorwurf: Gemeinschaftlicher Totschlag......(Mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
22.11.07/15:16 Uhr/IR/ +++ FALL LEA-SOPHIE - Staatsanwalt: „Mädchen ist verhungert – keinerlei Anzeichen für Gewalteinwirkungen – Staatsanwaltschaft ermittelt nicht von sich aus gegen Jugendamt!“ +++
| Es verdichten sich offenbar Hinweise, dass die zuständigen Mitarbeiter im Jugendamt Schwerin die kleine Lea-Sophie bei ihrem Besuch gar nicht in Augenschein genommen haben. Allerdings ist dies überraschenderweise kein Anlass für die Staatsanwaltschaft , von sich aus gegen Mitarbeiter des Jugendamts wegen möglicher Verfehlungen zu ermitteln. Das erklärte uns soeben der Sprecher der Staatsanwaltschaft Schwerin Hans-Christian Pick.... (Mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
13.11.07/IR/ +++ Hamburgs mutigstes Ömchen hat Ärger mit der Polizei: Ur-Großmutter wollte Miet-Schnorrer in die Flucht schlagen und griff zur Selbstjustiz! +++
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Sie ist wahrscheinlich nicht nur Hamburgs niedlichste, sondern auch Hamburgs taffeste Omi: Irmgard G., ein winziges Ömchen (155 Cm), fast 90 Jahre alt, 7fache Omi und 3fache Ur-Omi aus Hamburg-Alsterdorf. „Der denkt, er kanns mit mir machen, weil ich fast 90 bin, eine alte Frau kann man für dumm verkaufen, denkt er, aber da hat er die Rechnung ohne mich gemacht!“, sagt sie ernsthaft. „Er“ ist ein Mietschnorrer. Bernd M.(54, Name geändert), einschlägig vorbestraft. Seit einigen Jahren schnorrt M. sich von Vermieter zu Vermieter und die Masche ist immer dieselbe: Er gibt sich freundlich und beflissen, zeigt einen Rentenbescheid vor, demzufolge er über 1.100,-- € monatlich verfügt. Dann gibt er stets vor, die Miet-Kaution gezahlt zu haben. Die Kaution besteht meist im Durchschlag eines ausgefüllten Überweisungsträgers. Das Geld allerdings geht bei den Vermietern nicht ein. Denn M.s Konto ist häufig nicht gedeckt. Die erste Miete zahlt er dann gar nicht oder nur teilweise. Danach findet er Gründe, warum er nicht zahlt (Wanne hat schimmelige Fugen, Herd kaputt, o.ä.) Die Vermieter weigern sich natürlich, den angeblichen Mängeln nachzugehen, sie wollen ihren Mietschnorrer nur schnellstens loswerden. Omi Irmgard G. ist das aktuelle Opfer. Sie hat zur Selbstjustiz gegriffen....(Mehr: Bestellen: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |
06.11.07/13:00/IR/ +++ Prozess: Ehefraumord – Geständnis unter Tränen, Sohn (16) sagt aus! +++
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Schwerer Gang für den 16jährigen Patrick, der Schüler muss heute im Totschlags-Prozess gegen seinen Vater aussagen. (Vernehmung läuft gerade) Der Prozesstag begann mit Tränen und einem Geständnis – der 42jährige Martin Andreas K. sagt gerade darüber aus, was ihn hat ausrasten lassen im Mai 2007, als er seine Ehefrau Sophie mit 15 Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung tötete. Das Paar aus Hamburg-Bergedorf war seit knapp 20 Jahren verheiratet, schon zu Beginn habe es Probleme beim Sex gegeben, später belasteten Affären die Ehe, er habe sich bereits einmal das Leben nehmen wollen. Zum Schluss wollte das Opfer ihn verlassen, da war der 42jährige durchgedreht. Während seiner Aussage brach der Angeklagte immer wieder in Tränen aus, er bezeichnet sich selbst als psychisch labil. Den beiden Söhnen des Paares, Marcel (13) und Patrick (16), konnte kaum Schlimmeres passieren: Sie haben durch die Tat des Vaters auf einen Schlag beide Elternteile verloren. Die Mutter tot, der Vater erstmal vermutlich lange Zeit im Gefängnis......(mehr Infos: 040/ 8222 03 70 oder Mail) |